Frohes neues Jahr✨

Mit einem Neujahrs Beitrag melde ich mich wieder zurück. Neujahr feierte ich natürlich in der Eisenbahnsiedlung. Auch hier sah man wieder, dass die Siedlung zusammen feiert. Als das Jahr 2018 angebrochen war, stürmten die Bewohner auf die Straßen und ließen ihre Feuerwerke hochgehen. Jeder Bewohner wünschte dem anderen viel Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr. Hierbei bemerkte man wieder den starken Zusammenhalt der Bewohner und die Gleichberechtigung untereinander.

Nach der ‚‚Feuerwerk-Show‘‘ waren die Siedler fleißig und fingen schon einmal an, die Überreste zu beseitigen und räumten die Straßen gemeinsam auf.

Es war ein gelungener Start ins neue Jahr und hoffentlich wird 2018 genügend Momente mit sich bringen, in denen ich euch noch mehr schöne Momente der Siedlung zeigen/erzählen kann. Ich wünsche ein Frohes neues Jahr, viel Gesundheit und Erfolg.

 

 

 

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Frohe Weihnacht

Was Weihnachten ist, haben wir fast vergessen
Weihnachten ist mehr als ein festliches Essen.
Weihnachten ist mehr als Lärmen und Kaufen,
durch neonbeleuchtete Straßen laufen.
Weihnachten ist: Zeit für die Kinder haben,
und auch für Fremde mal kleine Gaben.
Weihnachten ist mehr als Geschenke schenken.
Weihnachten ist: Mit dem Herzen denken.
Und alte Lieder beim Kerzenschein –
so soll Weihnachten sein!

                     

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Es weihnachtet sehr

Unzweifelhaft weihnachtet es auch im Jugendheim. Die Fenster fein gestaltet mit weihnachtlichen Motiven und auch innen ist bereits vieles vorbereitet. Schaut es Euch an. Zum Beispiel auf der Kinderweihnachtsfeier am 15.12.

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Ich geh mit meiner Laterne…

Am 11.11.2017 hatte die Eisenbahnsiedlung wieder ihren alljährlichen Martinsumzug. Wie immer war dieser sehr gut besucht und gemeinsam zogen groß und klein mit St.Martin und zwei Musikvereinen durch die voll geschmückte Siedlung. Die Vereine zeigten sich wieder engagiert und waren schon früh auf den Beinen. Das Jugendheim baute seinen Glühweinstand wieder auf und das Musikcorps Hohenbudberg zog durch die Siedlung um ihre Betreuer, sowie das Altenheim der Eisenbahnsiedlung zu besuchen und zeigten ihr musikalisches Können.

Der Zug endete mit einem großen Feuer am Damm, wo uns die Geschichte von St.Martin und dem armen Bettler erzählt wurde. Nun war es Zeit, dass groß und klein ihre Martinstüten abholen konnten in der alten Tagesstätte sowie dem Kindergarten. Doch ruhig war es danach noch lange nicht, groß und klein zogen gemeinsam durch die Siedlung und besangen die Menschen oder spielten ihnen noch etwas auf ihren Instrumenten vor. Auch die Jugendtanzgarde Hohenbudberg  und Showtanzgruppe Movie Stars aus der Eisenbahnsiedlung nahmen es sich nicht mit ihren Kleinsten die Straßen der Siedlung zu besingen. Es war wie jedes Jahr ein sehr schöner Abend, den man einfach mal selber mit erleben muss.  

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Glühweinstand ein toller Erfolg

Mit unserem Glühweinstand direkt auf der Wiese vor dem Jugendheim zeigten wir schon zum dritten Male Präsenz bei dem großen St. Martins Umzug in der Eisenbahnsiedlung. Neben Glühwein boten wir den mitlaufenden Gästen auch  Kakao und heiße Würstchen an.  Viele Bürger nutzten unser Angebot um  sich von innen aufzuwärmen. Ein schöner Abend und ein toller Erfolg für das Jugendheim-Team vom Stand.

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Vorstellung von Sina

Hallo liebe Internetfreunde,
da schon erwähnt wurde, dass ich diesen Blog über die Siedlung gestalten werde um ein schönes und vor allem echtes Bild der Eisenbahnsiedlung zu gestalten. Wollte ich mich kurz Vorstellen, damit ihr wisst, wer ich bin. Und wisst, in welchem Bezug ich zur Eisenbahnsiedlung stehe.
Ich bin Sina, bin 17 Jahre alt und besuche die 12. Klasse einer Gesamtschule in Rheinhausen. Meine große Leidenschaft ist das Tanzen, dass ich seit 7 Jahren in der Eisenbahnsiedlung ausübe. Vor 7 Jahren stießen meine Mutter und ich auf die beiden Tanzverein (Showtanz&Gardetanz) und seitdem bin ich fast täglich in der Eisenbahnsiedlung und es ist schon zu meinem zweiten Zuhause geworden. Viele werden sich jetzt denken, wie diese Siedlung zu einem Zuhause werden kann und man sich auch noch wohl fühlen kann, oder? Und genau dass möchte ich Euch/Ihnen mit diesem Blog zeigen, dass die Siedlung die im Fernsehen gezeigt wurde nur ein minimaler Teil ist und es viele schöne Ecken gibt, viele Hilfsbereite und nette Menschen dort leben, ein Jugendheim für Groß und Klein und viele engagierte Vereine vorhanden sind. Keine Siedlung/Stadtteil ist perfekt, überall gibt es Menschen die vom Sozialstaat leben, doch muss man diese dann noch schlecht machen im Fernsehen? Ich denke nicht, hier leben sehr verschiedene Menschen Miteinander und gerade dass ist einer der Sehenswerten Dinge in der Eisenbahnsiedlung, ich finde die Menschen haben ein Recht darauf die echte Eisenbahnsiedlung kennenzulernen und die Siedler auf einen, wie vorher, guten Ruf!

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