Galerie „unsere Vereine“ im Jugendheim

Schon lange hatte die Trägergemeinschaft vorgesehen die Vereine im Jugendheim besonders herauszustellen. Dafür wurden die einzelnen Vereine (Pfropfen, Calypso, Movie Stars, BSW Musikcorps und Jugendtanzgarde) gebeten, uns Fotos zur Verfügung zu stellen. Aus diesen Fotos entstand eine kleine Galerie der Vereine, die nun die Wände des Jugendheims schmückt. Vielen Dank dafür.

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Glühweinstand bei frühlingshaften Temperaturen

Auch in diesem Jahr richtete die Trägergemeinschaft vor dem Jugendheim einen Glühweinstand aus. Neben Glühwein gab es noch leckeren Kakao und Brühwürstchen im Brötchen. Trotz frühlingshafter Temperaturen und der ein oder anderen Regenschauer waren viele Besucher des St. Martins Zuges auch Gast an unserem Stand. Insgesamt wieder eine gelungene Veranstaltung die mittlerweile zur Tradition geworden ist.

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Erlebnisreicher Halloween Tag

Die Fahrt ins Toverland zu Halloween war für alle Beteiligten ein Riesenspass und schon jetzt liegen uns einige Bitten vor, dies doch im kommenden Jahr zu wiederholen.

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Neues vom Kinderkochclub

Unsere Jana überrascht euch mit einer gruseligen Suppe zu Halloween.

Da auch St. Martin nicht mehr fern ist gibt es leckere Weckmänner, die allerdings noch gebaut werden müssen ….

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Letzte Vorbereitungen laufen

Die letzten Vorbereitungen zu unserer Kinderhalloween-Party laufen. Das Haus sieht jedenfalls schon mal klasse aus.

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Was hat Udo Lindenberg mit der Siedlung zu tun?

Rund ums „Haus Rheindamm“ sieht es aus wie in den 1950-ern. Hier entsteht ein Kinofilm über das Leben von Rockstar Udo Lindenberg.
Die Anwohner der Eisenbahnsiedlung leben besonders deswegen gerne hier, weil in den Straßen am Wasserturm die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Genau wegen dieser Atmosphäre ist zur Zeit aber auch ein Filmteam in der Siedlung zu Gast.

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Bus bestellt – Anmeldungen für Toverlandfahrt ab 03.09.

Der Countdown läuft. Nachdem Bettina sich erfolgreich um einen fahrbaren Untersatz gekümmert hat, warten wir auf eure Anmeldungen. Je mehr mitfahren, desto günstiger die Eintrittskarten.

Zur Erinnerung:

Am Samstag den 27.Oktober.  Abfahrt Jugendheim um 10.30 Uhr – Rückkehr ca. 23.45 Uhr

Anmelden könnt ihr Euch im Jugendheim bei Franzi oder Jana.

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Tagesausflug zur Halloween Night ins TOVERLAND (NL)

am Samstag den 27.Oktober.  Abfahrt Jugendheim um 10.30 Uhr – Rückkehr ca. 23.45 Uhr.

Mitfahren können Kinder unter 14 Jahren nur in Begleitung eines Erwachsenen.

Anmeldungen im Jugendheim bei Anzahlung von 20 Euro ab Montag den 03.09. 2018 bei Franzi oder Jana möglich

 

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Auflösung der Karnevalsfreunde Hohenbudberg

Seit 1980 hatte es sich der Verein zur Aufgabe gemacht, „Karneval für jedermann“ anzubieten und verfolgte dabei keine wirtschaftlichen Interessen. Vor allem Familien aus sozial schwachen Schichten sollten die Möglichkeit zum karnevalistischen Vereinsleben haben. Dabei wurde besonderen Wert auf die Nachwuchsförderung und die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gelegt.

Wir von der Trägergemeinschaft Jugendheim Eisenbahnsiedlung bedauern sehr die Auflösung der Karnevalsfreunde.
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Drama in der Siedlung Teil 2

DUISBURG-FRIEMERSHEIM. Im Fall des verstorbenen Frank M. hat die Polizei einen dringend Tatverdächtigen festgenommen. Der lebt in unmittelbarer Nähe zum Tatort.
Drei Grablichter stehen am Eingang des Neun-Parteien-Hauses an der Henschelstraße. Hier, am westlichen Ende der Eisenbahnsiedlung in Friemersheim, ist am Dienstag vergangener Woche Frank M. (47) tot in seiner Wohnung aufgefunden worden. Und der Täter kam nach Informationen dieser Redaktion aus der direkten Nachbarschaft. Ein 38-Jähriger wurde am Montagabend unter dringendem Tatverdacht in einem Haus in unmittelbarer Nähe zum Tatort festgenommen und nach einer Nacht im Polizeigewahrsam gestern Nachmittag dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen Totschlags.

Friemersheimer Nachbarn sind zutiefst erschüttert

Der ganze Stadtteil im äußersten Südwesten Duisburgs ist zutiefst erschüttert. „Ich kannte den Verstorbenen. Man hat sich mal auf der Straße oder an der Bushaltestelle getroffen“, erzählt eine Nachbarin. „Das war ein sehr netter und hilfsbereiter Mann.“ Ein Eindruck, der auch am Kiosk „Zum Siedlertreff“ bestätigt wird. Dies ist einer der zentralen Treffpunkte der Menschen aus der Eisenbahnsiedlung, hier verkehrte auch der aus der RTL-2-Serie „Hartz und herzlich“ bekannt gewordene Frank M. – besagter Kiosk war auch in der TV-Serie zu sehen. „Das war ein feiner Kerl“, heißt es dort. Mehr wollen weder die Buden-Beschäftigte noch die Gäste sagen.

Auskunftsfreudiger ist ein anderer Nachbar von der Uerdinger Straße. Er will mitbekommen haben, dass die Kräfte der Spurensicherung bei der Durchsuchung der Wohnung des Tatverdächtigen Blutspuren des Opfers gefunden haben. Angaben, die weder Polizei noch Staatsanwaltschaft gestern bestätigen wollten. „Wir halten uns mit Details zum Ermittlungsstand noch zurück“, erklärte Polizeisprecher Ramon van der Maat. Was er bestätigen konnte, war, dass nach der ersten Veröffentlichung in der Presse zahlreiche Zeugenhinweise eingegangen seien. Einer führte die Ermittler nun offensichtlich auf die richtige Spur.

Spuren am Tatort bestätigen Verdacht auf Gewaltverbrechen

Der nun in U-Haft sitzende Tatverdächtige machte laut Polizei bislang in seinen Vernehmungen noch keine Angaben zum Sachverhalt. „Die Auswertung erster Tatortspuren bestätigen aber unseren Verdacht“, so van der Maat.

Nach dem Fund der Leiche am vergangenen Dienstag hatte es äußerlich zunächst keinerlei Anzeichen für ein Gewaltverbrechen gegeben. Doch die angeordnete Obduktion brachte zum Vorschein, dass es genügend Indizien für ein Gewaltverbrechen gab.

>>>> RTL-2-Serie zeigte Prekäres Leben in mehreren Siedlungen

Ansatz der RTL-2-Reportage-Reihe „Hartz und herzlich“ war es, prekäre Lebensumstände in ausgewählten Siedlungen darzustellen. Neben der Eisenbahnsiedlung in Friemersheim wurde auch in den „Benz-Baracken“ von Mannheim und in den Plattenbauten von Bitterfeld-Wolfen gedreht.

Das Format hatte nach seiner Ausstrahlung im TV massive Kritik geerntet. Mehrere Lokalpolitiker hatten dazu aufgerufen, die Sendung zu boykottieren.

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